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Thomas Krüger ist Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung sowie Präsident des deutschen Kinderhilfswerks.
Während seiner Ausbildungszeit in der DDR hatte er Theologie studiert und sich in der "Kirche von unten" engagiert. Seine Frau hat er nach dem Bahai-Ritus geheiratet. 2008 geriet er in Kritik, weil er Evangelikalen und Islamisten gleichermaßen vorgeworfen hatte, Freiheitsrechte infrage zu stellen. Ebenso geriet er in Kritik durch ein öffentlich ausgestelltes Nacktfoto.
In seiner Eröffnungsrede vom 28-10-2010 zum Thema Das flexible Geschlecht: Gender, Glück und Krisenzeiten in der globalen Ökonomie, bekannte Krüger sich uneingeschränkt zur feministischen Ideologie bis hin zur völligen Deligitimierung der natürlichen Geschlechterordnung:
Man beachte den Wortgebrauch von "umgehen mit"! Damit wird suggeriert, daß es sich bei der gesunden Intuition, durch die wir natürliche Gegebenheiten erfassen, in Wirklichkeit um problematische, wenn nicht behandlungsbedürftige Neigungen handle, die es mittels volkspädagogischer Maßnahmen, eben mittels "politischer Bildung", zu überwinden gelte. Dazu...
Es geht also um die politisch zu verordnende Außerkraftsetzung elementarster Kategorien menschlicher Erfahrung, welche über Jahrtausende kulturprägend wirksam waren und selbst durch den Kommunismus und den Nationalsozialismus nicht aufgehoben worden sind. Für ihre Zertrümmerung sieht Krüger nunmehr die Zeit gekommen.
In Anlehnung an einen Essay von Volkmar Sigusch erwähnt Krüger als politisch förderungswürdige Abnormitäten...
Dies alles wird gerechtfertigt unter dem Etikett von "Gerechtigkeit" sowie den Werten einer "freien und demokratischen Gesellschaft". Krüger suggeriert:
Ich werfe Thomas Krüger vor: